Apr
15
2009
Heute haben wir die Pflastersteine für unseren Vorgarten ausgesucht!
Nachdem unsere Doppelhaus-Nachbarn bereits vor ein paar Wochen ihren Vorgarten angelegt haben, wird es nun auch bei uns Zeit, endlich aus dem Baustellen-Dasein herauszukommen. Ein paar Spaziergänger haben sich wohl schon gewundert, warum wir unser Haus so verwahrlosen lassen
Tja, in der Nähe von Wellingsbüttel sind die Ansprüche halt etwas höher.
Jedenfalls waren wir zusammen mit “unserem” Gartenbauer bei Plambeck in Norderstedt, um die Pfllastersteine, die Verlegeart und die finale Gestaltung des Vorgartens zu besprechen. Ausnahmsweise fiel unsere Wahl mal nicht auf den teuersten Stein im Sortiment (das ist uns bei Fliesen, Laminat, Bad-Armaturen usw. ständig passiert). Liegt aber wohl auch daran, dass wir uns gleich vom Thema Naturstein verabschiedet hatten. Ein Betonstein musste her, anthrazit sollte er sein – Tumbelton Gothic ist es geworden. Diagonal verlegt, mit Mosaiksteinen aus Granit eingefasst.
Jetzt noch das Angebot vom Gartenbauer abwarten, die Lieferzeit überstehen – und in der nächsten Woche vielleicht schon mit den Vorarbeiten beginnen. Bis dahin müsste unser Bauträger dann auch mit dem hinteren Gebäude soweit durch sein, dass keine Fahrzeuge mehr über unseren Vorgarten “abkürzen” müssen. Lange genug hat es gedauert…
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Feb
10
2009
Nach all dem Zoff um unsere zu klein geratene Sondernutzungsfläche flatterte jetzt neuer Ärger ins Haus – in Form eines Gebührenbescheids. Wir sollen jetzt pro Jahr 53,- EUR dafür zahlen, dass uns erlaubt wurde, Regenwasser in den nahen Wellingsbüttler Grenzgraben abzuleiten.
Dabei haben wir nicht einmal einen Antrag gestellt – dass hat unser Bauträger Norbo Huset für uns getan, unter Berufung auf eine Vollmacht, die eigentlich nicht mehr gültig sein sollte. Abgesehen davon, dass man uns ja trotz Vollmacht vielleicht mal hätte fragen können.
Wie auch immer. Offenbar lassen es die Bodenverhältnisse auf unserem Grundstück im Sperberkamp nicht zu, Regenwasser versickern zu lassen. Na, dann hätte man ja keinen Sickerschacht bauen müssen, oder? Nun soll unter dem Sperberkamp hindurch eine Ableitung gebohrt werden – zumindest geht das aus dem Bescheid hervor.
Seltsam: Der Antrag ist aus dem letzten Jahr, geschlagene 3 Monate hat man es nicht für nötig gehalten, uns von dem Problem, von dem Antrag und vom Einsatz der angeblichen Vollmacht zu unterrichten. Vertrauensverhältnis?
Ach ja, unser provisorischer Stellplatz soll jetzt endlich zurückgebaut werden, ebenso die Baustraße zum hinteren Gebäude. Dann könnten wir endlich, endlich mit dem Vorgarten und dem Garten richtig loslegen. Mal sehen, wann das wirklich passiert.
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Mrz
15
2008
Auch an der Außenseite unseres Norbo-Hauses wird weiter gearbeitet – Schritt für Schritt geht es in Richtung Fertigstellung. In dieser Woche wurden die Fallrohre der Regenrinnen angebracht, und der Sockel bekam seine hellblaue Isolierung – der Putz ist jetzt in Arbeit:


Da können dann also bald die Kasematten vor die Kellerfenster, und die Außenanlagen können in Angriff genommen werden. Dazu gibt es am 19.3. eine Besprechung mit der Bauleitung.
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Feb
28
2008
So, mal wieder Neues aus dem Sperberkamp, heute ohne Bilder. Zur Zeit basteln gerade ziemlich viele Leute an unserem Haus herum, ist eine wahre Freude.
Heute hatten wir Vorbesprechung mit dem Fliesenleger, nachdem gestern die letzten Fliesen geliefert wurden. Wir haben gemeinsam noch ein paar DInge umgeplant, in erster Linie die Bodenfliesen für unsere wannenlosen Duschen in Bad und Gäste-WC. Unsere Idee, dort einfach die großen Bodenfliesen (Bad: 45x45cm, Gäste-WC: 30x60cm) mit Gefälle reinzulegen, erwies sich schnell als nicht praktikabel. Also flugs das Wandmosaik von der Badewanne auf den Duschboden getauscht, Wanne bekommt jetzt die weissen Wandfliesen. Und im Gäste-WC – erstmal Panik, Mosaik von der Wand passt nicht recht zur Bodenfliese. Dann aber die (Er-)Lösung – es gibt neuerdings die Bodenfliese auch im Format 10x10cm, und die ist bei Harrys Fliesenmarkt auch noch Lagerware!
So kann der Fliesenleger in der nächsten Woche sämtliche Wand- und Bodenfliesen verlegen, das wird unserem Innenausbau einen ordentlichen Schub geben.
Die Heizungsleute der Fa. Hoffmann haben inzwischen den Heizkessel (ein Vissmann Vitodens 200) installiert, zeitlich passend zur Installation des Gas-Hausanschlusses durch EON Hanse. Wasser und Abwasser sind auch bis ins Haus verlegt – am Wochenende kann die Heizung schon mal anfangen, das Wasser aus dem Estrich zu dampfen.
Ebenfalls in der nächsten Woche kommt dann auch der Strom-Hausanschluss. Danach kann dann sicher auch der Burggraben an zwei Seiten des Hauses wieder zugeschüttet werden.
Ach ja, an der Vorderseite und auf der einen Giebelseite ist das Gerüst bereits abgebaut, das restliche Gerüst kommt dann Ende nächster Woche weg. Freie Sicht auf die schöne, fertig geputzte Fassade!
Vorher wird Jens noch die restlichen Dachüberstände streichen, dann ist auch das erledigt und das Haus ist von außen (fast) fertig.
Und nach all dem Trubel wird dann wohl erstmal Ruhe einkehren – dann wird nur noch gewartet und gelüftet. Oh, und natürlich gespachtelt und gestrichen…
Noch etwas: seit heute bin ich stolzer Besitzer eines 19″ 24-Port Cat-6 Patch Panels. Jetzt fehlt noch ein 19″ Rack…
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Feb
17
2008
Am 8. Februar kam er – der Estrich. Damit war es dann vorbei mit dem Stolpern über Heizungsschläuche und Kabelkanäle. Und es wurde noch einmal feuchter im Haus. Am Ende sah es innen aber auch schon viel mehr nach Wohnung aus, als je zuvor.
Kurz vor dem Estrich wurde noch die Fußbodenerwärmung verlegt, hier in der Küche:

Für die Badewann wurde der Stellplatz ausgeschalt – es war nicht sicher, ob der Wannenträger rechtzeitig geliefert werden würde. Die Badewanne sollte jedenfalls nicht auf den Estrich gestellt werden, damit der Einstieg nicht so hoch wird. Außerdem steht die Wanne zum Teil unter einer Dachschräge – da gilt es, Platz nach oben zu sparen:

In Bad und Gäste-WC werden die Duschen bodengleich, ohne Duschwanne gestaltet. Dazu gibt es jeweils eine schicke Ablaufrinne, die später mit den Bodenfliesen belegt wird. Die Rinnen, hier im Bad, mussten auch vor dem Estrich montiert werden:

Ja, und dann konnte es losgehen. Hier der (doch noch rechtzeitig gelieferte) Wannenträger im Estrich:

Und ein Raum – hier das zweite Kinderzimmer – mit fertigem Fußboden:

Jetzt müssen die Stukkateure noch die Wände wieder hübsch machen, die von den Heizungsinstallateuren durchlöchert wurden, und dann warten wir auf den Fliesenleger. Vorher musste Familie Hollmann aber noch Fliesen aussuchen…
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Feb
17
2008
Kaum sah es im Haus schön und ordentlich aus – Wände verputzt, Decken verkleidet – da fielen die Heizungsinstallateure ein – und machten alles wieder kaputt.
Ist natürlich ihr Job, und muss auch so sein, aber es tut doch schon ein wenig weh, wenn man sieht, wie frisch geputzte Wände aufgestemmt werden, und Heizkörper die schönen Wände verschandeln. Wir hatten uns ja nun gegen eine Fußbodenheizung entschieden, die einfach nicht in unser Budget passte, und müssen nun mit den Heizkörpern leben.
Zum ersten mal gab es auch etwas Ärger mit ein paar Detail – wir hätten die Positionen der Heizkörper viel exakter mit dem Installateur abstimmen sollen. Man ist als Bauherr doch eher bereit, leichte Abstriche bei der Heizleistung zu machen, um die Optik zu retten. Am Ende sind aber doch alle Heizkörper dort gelandet, wo sie hinsollten.

In den Bädern konnte man nun schon erkennen, in welche Richtung es geht – und das, obwohl wir noch immer nicht endgültig entschieden hatten, wie Bad und Gäste-Bad am Ende aussehen sollten.
Hier sieht man die Anschlüsse für den Waschtisch im Bad – wir werden einen Waschtisch mit zwei Armaturen bekommen, damit es keinen Streit beim Familien-Zähneputzen gibt. Für zwei Waschtische war kein Platz, die zweite Armatur ist unser Kompromiss:

Dusche und WC sind ebenfalls bereits zu erkennen. Diese SanBloc-Installationen sind schon praktisch:

Das WC bekommt eine eigene kleine Vorwand, die gerade so groß wie der Installationsblock sein wird. Die Dusche wird 90 x 90 cm groß und liegt in der Ecke zwischen WC und Waschtisch.
Im Gäste-WC hatten wir uns ja für einen Kniff entschieden, um den geringen Platz optimal zu nutzen. Hier sieht man nun den Installationsblock für das WC, der sich platzsparend in die Ecke des Raumes schmiegt. Das Abflussrohr geht durch den Boden in den Keller, wo es dann unter der Decke entlang verlaufen soll. Dort stört es (hoffentlich) nicht.

Nun war alles bereit für den Estrich!
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Feb
17
2008
Anfang Februar waren die Stukkateure erst einmal fertig. Für eine kurze Zeit sahen alle Wände in unserem Haus sehr schön glatt, sauber und ordentlich aus. Das sollte sich bald wieder ändern – die Heizungsleute waren angekündigt…
Unser Dachbodenraum war jedenfalls ziemlich komplett, so wie es der Bauträger an uns übergeben wird: Holzboden, Gipskarton an den Wänden und an der Decke. Da durften sich die Trockenbauer mit ihren Gipskartonplatten mal so richtig austoben, das Ergebnis erinnert an ein 3D-Puzzle:

Ist aber auch kein Wunder, im Dachbodenraum treffen sich drei Giebel, es gibt keine "normale" Wand und nur wenig horizontale Deckenfläche.
Durch die Arbeit der Stukkateure (klingt besser als "Putzer", oder?) hatte sich nun auch das Raumklima in unserem Haus verändert. Mit dem Aufbringen des Putzes begann sozusagen der Kampf der Familie Hollmann gegen die Feuchtigkeit in ihrem Haus.

So richtig mit dem Kämpfen anfangen können wir aber erst, wenn die Heizung eingebaut und angeschlossen ist. Und soweit ist es noch nicht.
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Jan
30
2008
Seit Ende letzter Woche sind die Stukkateure (Hansa VerPutzgesellschaft mbH aus Siek) auf unserer Baustelle im Einsatz – der Innenputz wird angebracht. Die Herren haben ein ziemliches Chaos auf unserer sonst so ordentliche Baustelle angerichtet – Baumaschinen, Schläuche, Kabel, Staub und Gipsputz überall. Aber dafür nehmen die Räume langsam Form an!Am Anfang wurden an allen erdenklichen Mauerkanten Stoßleisten gesetzt:

Danach kam dann der Gipsputz auf alle Innenwände, und auch auf die Unterseiten der Treppenläufe, die jetzt schon ziemlich klasse aussehen:

Gestern Abend sah es in Küche und Wohnzimmer schon so aus:


Und hier eine der Maschinen, die derzeit unser Wohnzimmer verschönern:

Noch eine kleine Überraschung in der Abendstunde: es wurde mit dem Anbringen der Außendämmung begonnen:

Heute treffen wir uns mit dem Installateur zur Bemusterung der Sanitärobjekte. Morgen wird dann mit der Heizungsinstallation begonnen, und Ende nächster Woche soll nun der Estrich kommen. Bis dahin ist vielleicht ja auch schon der Aussenputz dran, da kennen wir die Planung noch nicht.
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Jan
23
2008
Heute nur ein kurzer Statusbericht, ohne Fotos. Es passiert derzeit ja so einiges auf der Baustelle Sperberkamp 22 – gestern wurden im ganzen Haus die Fenster eingebaut, heute haben die Trockenbauer den Dachboden bearbeitet.
Die Treppen sind jetzt alle fertig und begehbar, von der Treppe zum Dachboden muss noch die Verschalung abgebaut werden. Die Isolierung für die Außenwände ist geliefert worden und stapelt sich vor und hinter dem Haus. Ein Silo mit Maschinenputz steht seit vorgestern vor dem Haus.
Morgen sind dann auch die Elektriker von der Firma Ridder wieder vor Ort, und die Putzer werden wohl mit dem Putzen der Innenwände beginnen. Ich treffe mich vormittags mit dem Bauleiter, um ein paar Details zu besprechen.
Munteres Treiben also – und bald gibt es auch wieder Fotos. Die Zeit ist gerade etwas knapp hier, und ich will auch die Spannung für unseren Wochenendbesuch etwas erhöhen
Update: Nun also doch ein paar Bilder:

Küchenfenster mit Unterlicht – die Spüle kommt direkt davor, und die Fenster sollen über der Armatur zu öffnen sein.

Wohnzimmerfenster, im Essbereich.

Verschalung einer Treppe, mit Stützpfosten.

Die Dämmplatten stapeln sich vor dem Haus.
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Jan
20
2008
In der vergangenen Woche wurden endlich die ersten beiden Treppen gegossen. Wir hatten uns gegen Holztreppen und für Betontreppen entschieden – die Treppenstufen sollen einmal weiss gestrichen und mit Holz belegt werden.
Dank der nun von der Firma Struwe aus Garlstorf (die-betontreppe.de) eingebauten Treppen vom Keller zum Erdgeschoss und vom Erdgeschoss zum Obergeschoss sind nun Keller und Obergeschoss zu erreichen, ohne über wacklige Leitern und Gerüste klettern zu müssen.

Am Samstag gab es dann noch die erste Begehung der Baustelle mit Herrn Hoffmann von Hoffmann Sanitärtechnik, die für Heizungs- und Sanitärinstallation zuständig sind. Wir mussten uns für die Platzierung der Heizkörper entscheiden (nicht einfach – die Dinger sind überall im Weg) und sprachen auch gleich unsere Wünsche für die Badezimmer durch.
Beim Thema Heizkörper traten dann gleich noch zwei Fehler in unserer Steckdosenplanung zutage – natürlich hatten wir nicht an die Heizkörper gedacht und werden nun wohl zwei Steckdosen verlegen müssen. Klappt hoffentlich noch, sonst gibt es im Zimmer Kind 2 weder Fernsehen noch Netzwerk…
Dienstag und Mittwoch sollen die Fenster geliefert und eingebaut werden, dann kann die Elektroinstallation weitergehen – muss auch, denn in der folgenden Woche kommt der Innenputz drauf. Es geht also voran!
Ach ja, und Ende Januar kommt dann mal wieder eine schwierige Entscheidung auf uns zu: sollen wir unsere Wohnung kündigen (3 Monate Kündigungsfrist), oder warten wir noch einen Monat?
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